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Reiseberichte

Eine einmalige
Erfahrung

Astrid legt großen Wert darauf,
dass sich ihre Malschüler frei 
ausdrücken können und geht daher
ganz gezielt auf die individuellen
Bedürfnisse jedes einzelnen
Malreisen-Teilnehmers ein.

2016

Reisebericht von Jürgen Nielsen und Klaus Utecht

Es stimmt, auch mir hat es viel Freude bereitet, gemeinsam mit Dir zu arbeiten und von Dir zu lernen. Wie ich Dir ja schon gesagt habe, hast Du bei mir ja eine Tür in „dem Sinne“ geöffnet, daß ich mich auch an die abstrakteren Malweisen heranwagen darf…das gibt mir richtigen Auftrieb und ganz neue Perspektiven.

Aber auch beim Aquarellieren habe ich (für mich neu!!) von Dir gelernt, daß eben „weniger“ = „mehr“ ist… und dass ich da mehr verschiedene Grüntöne einsetzen muß… und von denen gibt es in dieser Gegend ja Weißgott genug. Und für Dein „finish“ bei meiner etwas verkorksten Agave bin ich Dir auch sehr dankbar. So konnten wir dieses Aquarell doch noch „retten“.

Überhaupt ist das Ambiete in Deinen Räumen sehr schön…, und natürlich das Allerwichtigste... die tolle Beköstigung... es stimmte einfach alles.

Daß wir Dir mit unseren Gesprächen ein wenig „Heimatgefühl“ geben konnten, freut mich natürlich... weißt Du, das sind ja Dinge, die einem so selbstverständlich vorkommen, die es aber in Wirklichkeit nicht sind. Jetzt werde ich mich erst einmal auf die kommenden Tage einstellen müssen, obwohl man natürlich in Gedanken noch in Italien ist.

Reisebericht von Sybille Bonow

Reisebericht von Friederike Bauer-Eschen

Reisebericht von Marion Güttner

Reisebericht von Susanne Thielmann

Reisebericht von Medi Hänel

Reisebericht von Eliane Maeder

Reisebericht von Ulla Brennecke

Liebe Astrid,

nach den Tagen in der Casa Pittura ging es für mich direkt nach München zum trubeligen Filmfestival - was für ein Kontrastprogramm! Ich habe eine Pause eingelegt, geschlafen, lange Spaziergänge im Englischen Garten und an der Isar gemacht, die vielfältigen Eindrücke unserer Malwoche nachwirken lassen. Dann war wieder Raum für Filme.

Dass ich gerade Deinen Malkurs in der Casa Pittura gefunden habe, und Dich als zugewandte künstlerische Begleiterin, empfinde ich als Glücksfall! ich kann es jedem empfehlen, sich auf diese Reise zu begeben, auch ohne zuvor mit großem Pinsel auf großer Leinwand gemalt zu haben, so wie ich.

Es war eine Woche voller Aufregung, Freude, Entdeckung einer Fülle von malerischen Möglichkeiten, aber auch mit großen Zweifeln, Steckenbleiben, dann doch wieder Lösungen zu finden und mit Lust weiter zu malen. Manchmal brachte auch "Una festa sui prati..." in voller Lautstärke wieder den richtigen Schwung.

Eine besondere Erfahrung für mich war Deine intensive tägliche Besprechung jedes unserer Bilder, eine richtige "Schule des Sehens": aufmerksam und genau hinzusehen, Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten zu erkennen, sich unklare Stellen bewusst vorzunehmen, Farbflächen vielfältiger zu malen - die praktischen Tipps nicht zu vergessen, wie man mit trockenem Pinsel Flächen bearbeiten kann, Paletten bestückt, Pinsel richtig sauber bekommt und vieles mehr.

Natürlich haben das schöne Atelierhaus, die wunderschöne Umgebung mit ihren Hügeln, duftenden Wiesen und Feldern, der Ruhe, den zauberhaften Glühwürmchen - und unsere Fünf-Frauen-Gruppe mit dem gemeinsamen Kochen, köstlichen Essen und Spielen - dazu beigetragen, dass mir die Malreise sehr gut getan hat.

Danke Dafür - ich komme gerne wieder!
Ulla

P.S. mit geschärftem Blick gab´s in der Umgebung plötzlich viel zu entdecken

Reisebericht von Karola Steberl

Liebe Astrid,

vielen Dank für die schöne Zeit bei dir. Wie du weisst, war ich schon das zweite Mal bei dir in der Casa Pittura. Ich habe gemalt, die unberührte Natur genossen, und Arcevia in seiner alten Pracht bewundert.

Ich habe 2 Wochen intensiv künstlerisch gearbeitet, und danke dir für deine regelmässige Korrektur, und den Raum den du mir gegeben hast, und den Mut, den du mir gemacht hast, meinen individuellen Ausdruckswillen zu stärken.

Auf Wiedersehen!
Karola

Reisebericht von Stephanie Mohr

Mit meiner Freundin bin ich in den Pfingstferien 2016 auf Malreise zu Astrid Albers gefahren.
Angekommen – und ich habe mich gleich wohl und willkommen gefühlt. Irgendwie bin ich für ein paar Tage so richtig aus dem Alltag ausgestiegen und konnte entspannen.

Du kannst Dich trauen – die Leinwand wird das schon aushalten! Dieses Mut machen von Astrid war sehr gut für mich. Es hat alles gut gepasst: Die Stimmung, die vorbereiteten Malplätze, die gemeinsamen Malaktionen und das Besprechen der Bilder, die Gruppe, das schöne Haus, die Umgebung, gemütliche Abende und viele wertvolle Gespräche!

Gerne würde ich mal wieder kommen!

Liebe Grüße aus Tübingen Stephanie Mohr

Reisebericht von Gabriele Stoesslein

Reisebericht von Birgit Letsche

Reisebericht von Barbara Mohr

Es war eine sehr schöne Zeit in der Casa Pittura. Wir waren fünf Frauen, die sich in dieser Woche sehr gut verstanden.

Es wurde sehr gut gekochht und wir haben uns stundenlang unterhalten. Ich habe dank Astrid zwei Bilder gemalt, die in ihrer Art ganz anders als meine Bilder sonst waren.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Liebe Grüße Barbara

Reisebericht von Antje Bauer

Reisebericht von Kerstin Britzke

Ich denke an uns, die Landschaften, die Hunde, das Essen, die Bilder. Aber auch hier sehe ich immer wieder Farben, Flächen und Momente in neuem Licht. Na ja, wohl nur mit einem anderen Blick!

Selbst in den Zeitungen schaue ich anders auf Bilder, Fotos und Grafiken.

DANKE dafür!

Kerstin, Maikurs 2016

Reisebericht von Dorlies Fabri

Fünfzehn Jahre ist es her, dass ich das letzte mal malte. In der Zwischenzeit hatte sich mein Leben  vollkommen verändert. Meinen Wohnort verlegte ich von Bochum nach Cantiano, und seitdem wurde der Wunsch zu malen immer stärker. Nach Recherchen im Internet fand ich die Seite  malreisen-italien.de und nach einem Telefonat mit Astrid war der Termin für meine erste Malreise festgelegt.

Am 14. Mai fuhr ich von Cantiano langsam aus dem Gebirgszug Catria-Nerone (1500-1700 m) heraus in Richtung Meer, dort wo die Landschaft lieblicher wird und fand Casa Pittura auf einem Hügel, versteckt in der Landschaft.

Drei Kursteilnehmerinnen, die einen Tag vorher angereist waren, begrüßten mich und nahmen mich herzlich in ihre Gruppe auf.

Bisher kannte ich es nur vor einer weißen Leinwand zu stehen und dabei das ungute Gefühl „wie fange ich nun an?“ zu haben. Die Methode von Astrid dieses „ungute Gefühl“ zu überwinden fand ich fantastisch. Vier Leinwände (80 x 100) hingen im Atelier und wir wählten unsere Farbe die dann mit einem Spachtel aufgetragen wurde. Nach zwei Durchgängen hatte sich die Leinwände „gefüllt“  und jede von uns wählte eine Leinwand und begann daran ihr Bild weiter zu bearbeiten.

Es entstanden ganz unterschiedliche individuelle Kompositionen mit leuchtenden Farben und Formen, die der marchegianischen Landschaft entsprungen zu sein schienen.

Da ich die Marken seit Jahren erkundet habe, war es für mich eine Freude den drei Kursteilnehmerinnen einen kleinen Teil dieser herrlichen Gegend zu zeigen. In den Malpausen fuhren wir nach Arcevia zum Aperetivo, nach Gubbio (Umbrien), einer mittelalterlichen Stadt, nah an der Grenze der Marken und abends zum Essen ins La Baita – unvergesslich.

Liebe Astrid, danke für deine positive Kritik bei den Besprechungen, das  gemeinsame Abendessen bei dir und die Freude, die du ausstrahlst.

Ti abbraccio
Dorlies

Reisebericht von Gundula Mikulla

Liebe Astrid,
Es war eine schöne Zeit und ich denke gerne dran zurück. Das Malen mit dir und in deinem Haus, hat mir sehr gut getan. Ich habe das Bild auch schon fertig gestellt und ein Neues gemalt. Schicke ich Dir in der nächsten Mail.

Reisebericht von Erdmute Trautmann

Liebe Astrid,

herzlichen Dank für die schönen Tage in der Casa Pittura. Voller Vorfreude und Spannung habe ich mich auf das Abenteuer Malen eingelassen. Zwei Freundinnen, Kerstin und Gundula, konnte ich für den etwas anderen Urlaub begeistern und so starteten wir unsere Reise. Zu unserer kleinen Gruppe gesellte sich noch Dorlies. Zu Viert begann unser Abenteuer.

Ich, als blutige Anfängerin, war sehr erstaunt über die Herangehensweise ein Bild zu schaffen. Zunächst malte unsere kleine Frauengruppe ein großes, gemeinsames Bild. Unser Handwerkszeug war zunächst ein breiter Pinsel. Beim zweiten Bild ein Spachtel. Es entstanden zunächst sehr wilde, farbige Grundmuster. Dann wurde das große Bild in vier Teile geteilt und jeder arbeitete individuell an seinem Bild weiter. Ohne Vorgaben bestimmter Themen entstanden sehr unterschiedliche, individuelle Werke.

Liebe Astrid, Deine professionelle Art, das Malen zu lehren, hat mir sehr imponiert und mich sehr inspiriert. Durch Deine umfangreichen Erklärungen im Umgang mit Farben, Pinsel und Spachtel, die Besprechung der Bilder in den unterschiedlichen Bearbeitungsverläufen und Deinen feinen Blick auf die Details ist es auch mir, als Anfängerin, gelungen interessante Bilder entstehen zu lassen.

Nicht nur das Malen, auch uns gemeinsam ums leibliche Wohl zu kümmern, die Umgebung mit dem Auto zu erkunden hat den Mal-Urlaub auf ein sehr nette Art und Weise aufgewertet und abgerundet. Hier einen herzlichen Dank an Dorlies.

Der Abschied fiel schwer. Es hat mit viel Spaß gemacht und ich habe viel gelernt.

Ich komme gerne wieder.
Beste Grüße Erdmute

Reisebericht von Beate Bockemühl

Mein zweiter Malkurs bei Astrid beginnt. Diesmal an Ostern und mit der freien Malerei. Meine Illusion davon, dass dies leichter sei als das Stillleben vergeht schnell. Wieder stehe ich vor einer großen Herausforderung. Es ist so wichtig, dem Gefühl freien Lauf zu lassen und immer wieder zu schauen was passiert. Das erfordert ziemliche Konzentration auf Nichts und doch auf das Wesentliche. Ich glaube das sind Kontraste, die sich nur in der Kunst widerspiegeln.

Wir malen zwei Bilder, das erste muss ich leider abbrechen, die Grippe hat mich für einen Tag voll ans Bett gefesselt. Dank der absolut liebevollen Betreuung von Astrid geht es am nächsten Tag wieder und ich kann mit voller Motivation an das nächste Bild heran. Wir spachteln. Erst werden drei Bilder zusammen aufgehängt und jeder kann eine Farbe aufbringen, egal wie man möchte. Immer abwechselnd.

Solange bis die gesamte weiße Fläche voll mit Farbe ist. Danach sucht sich jeder sein Bild aus, und das wird dann zu einem ganz persönlichen Kunstwerk. Obwohl zu Anfangs irgendwie alles gleich aussieht, hat jeder seine eigene Vorstellung und es kommen drei sehr unterschiedliche Werke hervor. 

Es hat mir viel Spaß gemacht, und ich kann wieder etwas ganz Tolles mit nach Hause nehmen. :)

Reisebericht von Gabriele Morgenstern

Reisebericht von Silke Schibel

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