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Reiseberichte

Eine einmalige
Erfahrung

Astrid legt großen Wert darauf,
dass sich ihre Malschüler frei 
ausdrücken können und geht daher
ganz gezielt auf die individuellen
Bedürfnisse jedes einzelnen
Malreisen-Teilnehmers ein.

2017

Reisebericht von Anette Steck

Liebe Astrid,

Immer noch begleiten mich jeden Tag, seit ich wieder zurück bin, die schönen und intensiven Erinnerungen an meinen Aufenthalt bei dir. Insbesondere deine Gastfreundschaft, unsere Gespräche und die netten gemeinsamen Abende (nach getaner Arbeit!) bei gutem Essen mit Freunden, in dem gemütlichen Haus. Ein wahr gewordener Traum!

Die Woche war so inspirierend für mich, dass ich voll Elan bin, und die Malerei jetzt einen festen Bestandteil in meinem Leben haben soll! Ich hoffe mir geht die Arbeit auch ohne deine Hilfe gut von der Hand bzw. vom Pinsel!?

Auch die Suche nach einem Atelier-Raum ist in vollem Gange! Demnächst schaue ich mir sogar schon etwas an. Jetzt muss ich erstmal Platz für die Malreisen-Bilder und die Folgenden schaffen. Der echte 'Albers ' bekommt na klar einen besonderen Aufhängungsort!

Zu guter Letzt, auch die allmorgendlichen Begrüßungen der lieben Hunde fehlt mir sogar! Herzlichst Anette... Vielleicht bis zur nächsten Malreise!??

Anette Steck aus Hamburg

Reisebericht von Ilona Schlegge

Renate hatte die Idee zu einem gemeinsamen Malurlaub. Weil mein kleiner Hund Ömmes auch noch mit wollte, gestaltete sich die Suche nach „unserem Ort“ zunächst kompliziert und frustrierend. Alle Schwierigkeiten lösten sich in Luft auf, als ich – verzweiflungsgeleitet – auf Astrids homepage landete: Ein Telefonat mit ihr und wir hatten alles, was wir uns wünschten!

Mein Wunsch war es, einen Schritt ins freie Malen zu finden, mich zu lösen von gegebenen Gegenständen und Vorlagen. Astrid half mir, Farben miteinander in Beziehung zu bringen und daran Ausdrucksmöglichkeiten zu entwickeln und Bilder aus der Empfindung „wachsen“ zu lassen.

Ich habe es als einen intensiven Prozess der Selbstbegegnung erlebt, des Schmerzes und der Freude. Meine Bemühungen, dem eigenen Wahrheitsgefühl – immer fragil und gefährdet – an den Grenzen der persönlichen Fähigkeiten zu folgen, wurden von Astrid feinfühlig und warmherzig unterstützt und geweitet.

Am Ende kommen mir die Bilder als eigenwillige Geschöpfe entgegen: lebendig, überraschend, fremd und nah zugleich. Auch jetzt, vier Wochen später im Nachsinnen zu Hause, fühle ich immer noch den Zauber dieses Geschehens.

Mille grazie, cara Astrid!

Reisebericht von Renate Behr

Nach einem langen Anreisetag sind wir unter goldenem Abendlicht an der Casa Pittura angekommen. Umgeben von den umwerfend schönen Marken. BELLA!

Goldenes Licht umhüllt die Landschaft- Straße aufgebrochen von der Hitze. Farbentupfer vor Hausfassaden- Hier Sein.   Faszinierend war, wie mich Astrid und die Landschaft in ihrer Farben- und Formvielfalt inspirierte.

Herzlichen Dank liebe Astrid, für die gemeinsame intensive Bildbetrachtung durch die ich mit den Augen fühlen konnte und mit den Händen sehen. Ich hab richtig was gelernt durch dich!

Renate Behr

Reisebericht von Andrea Mohoric (Berlin)

Ich war in der 2. Augustwoche zu einem Malkurs hier um die Ecke wo ich wohne. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich die ganze Woche (Mo-Mo) rund um die Uhr im Atelier arbeiten können. Aber ich hatte ja Urlaub, also habe ich meistens am frühen Nachmittag begonnen und oft in den Abend hinein gearbeitet.

Ich habe so 4 großformatige Bilder produziert (80x100). Dabei hatte ich mit Astrid vereinbart, dass ich Ihren Unterricht mitmache und trotzdem an meinen Ideen arbeiten kann, aber schön getrennt, nicht andauernd zwischen den Bildern wechseln, also habe ich am Abend eher meine Bilder bearbeitet: Bäume.

Hier in der Intensivwoche gab es dazu einen neuen Ansatz, um ins Abstrakte hinein zu kommen.

1. Es wurden großformatige Leinwände dicht zusammengehängt, die Anzahl richtete sich nach den Teilnehmenden, und dann gab es eine Session, in der Jede/r mit einer Farbe dran war, einfach in das ganz große Bild hineinzumalen, das gab es mehrere Runden mit verschiedenen Farben.

Dann wurde gelost und Jede/r bekommt ein Bild und muss dann was daraus machen, sein eigenes Bild daraus machen, jedoch sich mit dem auseinandersetzen, was da ist. Ich habe gelernt wie die Farben zueinander stehen, damit der Kontrast besser wird, und nicht schwarze Löcher durch das dunkle Lila entstehen. Dieses lila habe ich dann zum blau - hell oder zum gelb/ocker - dunkel gemalt.

2. Die zweite Runde war ebenso aufgebaut, allerdings waren die Leinwände dieses Mal Schlammfarben, zuvor waren sie weiß. Diesmal das gleiche Spiel mit dem Spachtel, und am Schluss wurden die restlichen Schlamm/Hintergrundstellen weiß gemacht. Hier wurde ich wieder bestärkt großformatig zu arbeiten.

Astrid sagt ein Bild einfach weiß übermalen geht gar nicht, man kann aus allem etwas weiter entwickeln. In diesem Sinn habe ich noch eine Menge alter Versuche, und jetzt Ideen diese einmal neu anzugehen. Ich war richtig produktiv.

Das erste Bild ist für mich fertig, für Astrid natürlich nicht, denn im unteren Drittel ist es zu flach, oben ist es schon plastischer und den Hintergrund findet sie verbesserungswürdig. Das zweite Bild ist noch nicht fertig. Hier habe ich gelernt, dass überall die andere Farbe mit drin sein muss, das war auch schon beim 2 Übungsstück das Thema, um die Verbindung herzustellen.

Meine Baumstämme, die ich seit geraumer Zeit fotografiere, sind ja wie Skulpturen. Das Thema wollte ich schon länger bearbeiten. Astrid meinte ich kann gut Formen aufs Blatt bringen und bin in der Lage es auch auszufüllen. Bestätigung – ich soll einfach großformatiger arbeiten. Da ich noch mehr Bäume habe, könnte daraus einmal eine Serie entstehen.

Ich bin wieder reingekommen in die Malerei, und schön wäre es wenn ich einmal an einem Malkurs in Italien teilnehmen könnte.

Reisebericht von Susanne Pohlmann (Berlin)

Reisebericht von Ellen Bihrer (Berlin)

Malen in Astrid's Berliner Atelier zum ersten Mal. Malen mit Astrid zum fünften (!) Mal und ich glaube nicht zum letzten Mal. Warum? Weil es mich jedes Mal ermuntert, motiviert, amüsiert, erfreut, berührt, begeistert, voranbringt und weil jedes Mal zwei Bilder entstehen, die mir etwas bedeuten. Astrid, wenn du nächsten Sommer Intensivwochen veranstaltest, bin ich wieder dabei.

Ellen Bihrer, Berlin

Reisebericht von Erwin Hack (Berlin)

Intensivwoche Malen bei Astrid Albers

Meine Intensivmalwoche bei Astrid in Berlin-Kreuzberg war meine erste Intensivmalwoche dieser Art überhaupt. Ich wollte das einfach mal ausprobieren und hatte im Vorwege schon überlegt: Was soll ich dort bloss malen? Muss ich das fertige Bild bereits im Kopf haben? Kriege ich das überhaupt alles so hin?

Antwort: Ich hatte mir zwar ein- zwei Sachen vorher überlegt, wurde dann aber durch das besondere Kurskonzept von Astrid überrascht. So haben wir Kursteilnehmer zusammen mit Astrid zunächst ein "gemeinsames" Werk - bestehend aus mehreren Leinwänden - erstellt, das farblich in der Tat "sehr wild" war. Anschließend erhielt jeder eine Leinwand (wurden verlost).

Dann sollte jeder aus seinem "vorgegebenen" Bild "etwas machen", das heisst, bestimmte Strukturen hervorheben, andere verschwinden lassen, sich für bestimmte Farben entscheiden usw. - kurz: das, was man im Bild sieht, herausholen und künstlerisch ausarbeiten. Und dabei stand uns Astrid mit Rat und Tat zur Seite.

Sie machte Vorschläge und gab viele technische Hinweise für die künstlerische Gestaltung des Bildes. Dabei ging Astrid jeweils auf den Grad der Entwicklung des Einzelnen ein. Von Anfang an lag der Schwerpunkt weniger auf dem Endergebnis und vielmehr auf dem Schaffensprozess selbst.

Ich gebe zu: Dreimal dachte ich, ich sei fertig. Und dreimal überzeugte mich Astrid vom Gegenteil und zeigte mir, wie ich das Bild noch technisch-künstlerisch weiterentwickeln könnte. Zweimal dachte ich zudem über "künstlerischen Selbstmord" durch Überstreichen mit der Farbe Weiss nach (Schwarz erschien mir dann doch zu dramatisch) - bin aber froh, dass ich das nicht getan habe. Denn die Entwicklung des Bildes hätte ich selbst zunächst so nicht für möglich gehalten.

Natürlich hätten wir auch ein eigenes Bild - das heisst so ganz ohne "gemeinsames Vorwerk" - erstellen können, aber das Konzept mit dem gemeinsamen Vorwerk war für mich genau richtig. Es war für mich "Freies Malen" im wahrsten Sinne des Wortes - ganz ohne Grenzen, alles auf die Weiterentwicklung des eigenen Werkes gerichtet.

Abends fanden gemeinsame Besprechungen der Bilder mit Bildanalysen und Ratschlägen für die Weiterarbeit statt. Jeder Kursteilnehmer hatte einen eigenen Schlüssel für das grosse, lichtdurchflutete Atelier, welches - so wie man es sich vorstellt - in einem malerischen Hinterhof in Berlin-Kreuzberg liegt.

Und Berlin Kreuzberg selbst war auch eine neue und interessante Erfahrung für mich!! In jedem Falle war es eine intensive Malwoche in jeder Hinsicht - die ich sehr gut weiterempfehlen kann.

Astrid - ich komme wieder!

Reisebericht von Christiane Homann (Berlin)

2015 hatte ich das Glück eine „geschenkte“ Malwoche in Italien zu verbringen. Nun also Berlin. Zwei Jahre keinen Pinsel in der Hand gehabt, war ich entsprechend unsicher, mit welchen "Profis" ich in dieser Woche arbeiten werde.

Alle Bedenken wurden gleich am ersten Tag zerstreut. Astrid ist die beste Motivation, einfach loszulegen, und die Mitteilnehmerinnen Ulla, Ellen und Susanne gaben mir immer wieder gute Tipps.

Das Atelier in der Oranienstrasse war den ganzen Tag geöffnet und somit konnten wir uns zeitlich frei bewegen. Eine Besprechung mit Astrid fand gegen Mittag und abends statt. Dann wurden alle Bilder besprochen, kritisiert, gelobt und Verbesserungsvorschläge gegeben. Das empfand ich als super hilfreich, da es eben nicht nur um dein eigenes Bild ging, du bekamst auch für die anderen Bilder einen anderen Blick.

Das Atelier ist groß, hell und bietet alle Annehmlichkeiten, die wir " Künstler " brauchen, um konzentriert zu arbeiten, aber auch für Pausen und gute Gespräche. Eine Wiederholung im nächsten Jahr wäre toll, Astrid.

Christiane Homann, Berlin

Reisebericht von Ulla Brennecke (Berlin)

Zur Malwoche in Berlin:

Dein Angebot eines Malkurses in Berlin kam für mich wie gerufen. Nach der intensiven Zeit in der Casa Pittura im Juni war ich noch im (Pinsel-)Schwung und konnte die Woche bei mir "um die Ecke" voll auskosten.

Morgens im quirligen Kreuzberger Hotspot ankommen, nach wenigen Schritten ab in den ruhigen Hinterhof, die Treppe hoch in das großzügige Atelier mit seiner entspannten Arbeitsatmosphäre und dann eine Woche von morgens bis abends malen können. Herrlich!

Die konzentrierten Besprechungen unserer TagWerke, anregend und fordernd zugleich, sind für mich jedes Mal wieder Intensivkurse einer ´Schule des Sehens´. Ich hoffe sehr, dass Du nächstes Jahr noch einmal einen Kurs in Berlin anbietest - da würde ich mich gleich anmelden!

Liebe Astrid, ganz herzlichen Dank für alles, besonders für die Schatzkiste voller Kunst-Stücke. Dir und euch allen eine gute Zeit, herzliche Grüße Ulla

P.S. Fundstücke. Unter unseren Füßen im Atelier tummelten sich wundersame Farbfabelwesen, Spuren künstlerischer Betriebsamkeit

Reisebericht von Pius Götschi

Liebe Astrid,

Herzlichen Dank, für den Einblick in die Welt des Malens... es war eine intensive Arbeitswoche mit vielen schönen malerischen, freundschaftlichen und kulinarischen Erlebnissen.

Es war sehr entspannend, weil die Gedanken beim malen entfliehen und man sich wirklich konzentrieren und ablenken kann. Dieses freie und abstrakte malen hat mich doch "gepackt", obwohl ich immer wieder geneigt bin, irgendwelche Motive ins Bild zu bringen. Inzwischen in Venedig, male ich auf dem Balkon meines Hotelzimmers mit gigantisch faszinierendem Ausblick direkt auf die Rialto-Brücke in 50 m Sichtdistanz... einfach sagenhaft, das Essen und vor allem auch das Wetter.

Pius Götschi, Erlinsbach CH

Reisebericht von Christa Jost

Welch gute Entscheidung, die Malreise bei Astrid zu buchen! Als Malanfängerin war ich natürlich sehr gespannt und begeistert von den ersten Schritten auf der Riesenleinwand.

Astrid hat uns sehr gut betreut und wir alle haben uns von Anfang an super verstanden. Das Haus in der Stille, das feine Essen und der tolle Biowein....einfach wundervoll.

Liebe Grüsse Christa

Reisebericht von Medi Hänel

Auch in diesem Sommer war die Malwoche in deiner Casa Pittura wieder ein besonderes Erlebnis für mich. Unser „verrücktes Weiberquartett“ hat sich dort, besonders in der gemütlichen Küche bei leckeren Köstlichkeiten, die Du uns mitgebracht hast (incl. 15 Liter Wein in einer Woche - mannomann!), gleich sauwohl gefühlt - wie wir Berliner sagen!

Obwohl ich den Kurs ja nun zum zweiten mal gemacht habe, war das Erarbeiten der Bilder wieder eine neue Herausforderung und sehr spannend. Deine professionelle und individuelle Begleitung unserer Malprozesse und die gemeinsamen Bildbesprechungen, bei denen Du uns andere Sichtweisen aufgezeigt hast, uns mit wertvollen Tips, praktischen Hilfestellungen, Anregungen, machmal ermutigenden oder auch erlösenden Worten immer wieder „in die Spur“ gebracht hast, waren eine große Bereicherung und haben mir gleich Lust auf´s weitermalen gemacht!

Jede von uns konnte in der kurzen Zeit 2 tolle Kunstwerke erschaffen und stolz mit nach Hause nehmen! Wenn das kein voller Erfolgt ist! - war aber auch anstrengend - so ein Kreativ-Rausch! Zwischendrin haben wir zur Erholung den Ausflug zum Bergbach genossen - Christa, Du und ich beim Bad im recht kühlen Wasser, ich außerdem zeichnend am Ufer sitzend, Eliane Steine suchend, die Hunde am anderen Ufer auf der Suche nach dem Rückweg zu Dir und Rosa mit Stock und Hut und frohem Mut im Wasser staksend - bis uns ein paar Regentropfen rechtzeitig zum Mittagessen nach Cagli getrieben haben.

Lecker hat´s geschmeckt, die überbackenen Auberginen und das knackige Pizzabrot mit Rosmarin! Mit Giovanni haben wir auf dem Heimweg noch den Burg-Berg mit der Esels-Skulptur erobert und hatten einen tollen Rundum-Ausblick in die herrliche Landschaft und auf die nahen, hohen Berge!

Unser Lieblingsplatz war wohl die schattige Terrasse bei der Hitze - hier wurde meistens gefrühstückt, Kaffepäuschen gemacht, gelesen, geplaudert, gemalt und zu Abend gespeist - die Mücken hatten auch was davon! Bei Dunkelheit haben wir oft noch einen Glüchwürmchen- Spaziergang gemacht - mit Zigarettchen (nur Eliane) und Weinglas (meistens alle), die Lichter der Auto-Scheinwerfer und Martinshörner in der Ferne verfolgend, mit abenteuerlichen Mutmaßungen und lustigen Fantasie-Geschichten begleitend - oft so laut lachend, dass man uns bestimmt bis dort hin hören konnte.

Zusammengefasst war unsere „Mal-Zeit“ in der Casa Pittura für mich eine wunderschöne, erlebnisreiche, anregende, fröhliche, genussvolle, kreative, erfolgreiche und heiße Woche - kurz gesagt - eine komplett runde Sache!

Ganz herzlichen Dank, Astrid!
Cari saluti! Ci vediamo... Ciao Medi

Reisebericht von Eliane Maeder

Hallo liebe Astrid,

Herzlichen Dank für die supertolle Woche in der Casa Pittura. Wir waren eine tolle Power - Frauen - Truppe.

Die Hälfte CH/DE kannte sich ja schon und die zwei Neuen CH/GB gaben der Sache den gewissen Pepp. Malen - Lachen - Essen - Trinken - Philosophieren, etwa in dieser Reihenfolge genossen wir die intensive Malereiwoche bei dir. Da ich ja letztes Jahr schon einmal bei dir war, konnte ich viel besser mit den Emotionen umgehen, die eine so intensive Woche wohl oder übel auslöst.

Mal war die Eine am Anschlag, mal die Andere, aber immer war der Rest der Truppe als Stütze da. Und dann kamst du... und alles war anders. Wie du Sachen siehst, Ratschläge gibst, Hinweise machst und auch Einwände stellst, ist eine echte Bereicherung und immer im Positiven! Ob man das dann im Moment annehmen kann oder nicht, ist eine andere Sache, aber am Schluss waren wir alle happy!

Auch der Tag am Fluss mit der Besichtiung von Cagli und der schönen Landschaft war herrlich und Giovanni eine gute Unterstützung. Da wir dieses Mal „Auto-los" waren, möchte ich mich auch herzlich bedanken für das Organisieren von Speis und Trank. In den Marken gibt es herrliche Spezialitäten!

Ich werde sicher wieder einmal eine Malwoche oder auch nur Ferien mit ein bisschen malen in der Casa Pittura buchen.

Herzlich, Eliane Maeder CH-Bremgarten bei Bern, Juli 2017

Reisebericht von Silke Kunath

Liebe Astrid,

diese Woche bei und mit dir hat meine Sinne für eine andere Welt geöffnet, eine Welt der Farben und Formen, des Chaos' und der Harmonie, des Kämpfens und Versöhnens. Die Reise zu dir war wie eine Reise zu mir selbst.

Ich war total aufgeregt und freute mich riesig, zu dir zu diesem Workshop zu kommen, da ich mit Pinsel und Farbe bislang kaum oder wenig gearbeitet habe und mit ihnen, wie ich dachte, irgendwie auf Kriegsfuß stand. Ich habe mein Kriegsbeil begraben...

Ich danke dir für deine konzentrierte und professionelle Beratung, deine konstruktive Unterstützung, deine Geduld und dein herrliches "meine Widerstände hinweg - Lachen".

Ich konnte vieles lernen, vieles erkennen und begreifen und ich nehme viel mit nach Hause und das sind nicht nur bemalte Leinwände.

Ich danke dir!
Silke Kunath, Potsdam

Reisebericht von Ulla Brennecke

Liebe Astrid,

das war wirklich eine intensive Woche in der Casa Pittura! Nur zu zweit!? ich war schon skeptisch, wie das wohl wird. Aber da trafen sich Zwei auf einer Wellenlänge, von der Mal- Arbeits-Lust bis zu Salat+Gemüse-Gelüsten. Wir genossen die Großzügigkeit eines Atelierraums für Jede und den anregenden Austausch.

Du hast den sorgfältigen Nachmittagsbesprechungen viel Raum gegeben, aus dem vielfarbigen "Chaos" auf der Leinwand öffneten sich Seh- und Malwege. Ich merke, dass ich freier werde. Schritt für Schritt kristallisierten sich spannende, verblüffend unterschiedliche, Bilder heraus, und wir konnten glücklich unsere "Stoffa dipinta" nach Hause tragen.

Danke Astrid für Alles! Auch für all die Köstlichkeiten - Käse, Wein, knackigem Salat aus Deinem Garten bis zum Zwerghuhnei.

Danke ganz besonders für den wunderschönen gemeinsamen Wandertag in den Bergen, bei dem wir zwischendurch auftanken konnten. Ich freue mich auf die Intensivwoche in Berlin.

Bis dahin eine gute Zeit für Dich, ganz herzliche Grüße Ulla

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