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"Ganz schön wild"

2016-08-10 06:41
von Astrid Albers
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14 Tage im Wechsel von Sonne und Regen, Entspannung auf der Terrasse und harter Arbeit im Atelier. Die zusätzliche Woche war für die Gruppe aus dem Berliner Malatelier die entscheidende Möglichkeit einen Schritt weiter zu kommen, und die schon gewohnten Sehweisen auf die Probe zu stellen. „Man braucht eine Weile um wirklich anzukommen“, sagt Sibylle, und dieses Einlassen auf das Haus und den Ort bringt die nötige Ruhe zum ausgiebigen malen ohne Zeitlimit.

Man kann sich den Farben und dem Spachteln hingeben, jeden Tag werden die Arbeiten ausgiebig besprochen, und bis zum nächsten Tag gibt es wieder viel Neues zu sehen. Obwohl alle schon oft an dem Ereignis der Gemeinschaftsbilder beteiligt waren, ist es immer wieder eine neue Erfahrung, und dieses Mal war das Spachteln die beste Methode um aus dem gewohnten Schema auszubrechen und Neues zu wagen.

Immer wieder ziehen Gewitter auf und viel Regen kommt vom Himmel herunter, was aber keinen besonders aus der Ruhe bringt. Die Himmel sind außergewöhnliche Spektakel, Wolkenberge türmen sich auf, unglaublich helle Lichter bescheinen nur Teile der Erde, die reifenden Getreidefelder leuchten im Kontrast zu den stahlblauen Wänden aus Wasser. Es wird viel gezeichnet und gekocht, das einkaufen erleichtert das EBike was jetzt zur Verfügung steht. Am letzten Tag gibt es einen Ausflug zum Meer, da wollten alle gern noch einmal hin!

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