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„Sie waren nicht zu bremsen“

2016-08-08 07:25
von Astrid Albers
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….die fleissigen Liesen vom Junikurs in Casa Pittura. Zur Zufriedenheit aller Beteiligten ging dieser außergewöhnlich arbeitsreiche Malworkshop zu Ende.

Eine harmonische Gruppe, ausgewogen von der reifen Persönlichkeitsstruktur und der Bereitschaft und Neugier sich mit dem Experiment des Gruppenlebens zu konfrontieren. Es gab nur ein Ziel: jeden Tag zu malen und ein Stück weiter zu kommen, die Möglichkeiten der Acrylmalerei mit Pinsel und Spachtel weit möglichst zu erforschen und auszuprobieren.

Jeder für sich gab sein Bestes, und in den gemeinsamen Aktionen ging es nur aufbauend zu, keiner dominierte den anderen. Reiche Beute für die, die noch nie auf größeren Formaten gearbeitet hatten. Anregung und Staunen für die anderen.

Begleitend zu den Leinwänden entstanden wieder viele Zeichnungen, und die im Atelier entdeckte italienische Musik gab den nötigen Kick die Spachtelbilder in den Griff zu bekommen.

Endlich Sonne! Fundstücke aus dem verlassenen Steinbruch versammelten sich auf der Terrasse, Arcevia und das sommerliche Stadtleben am Abend verlockten mal in die Umgebung herauszuschauen, und das abendliche Würfeln und lachen beim Wein abzulösen.

Eine sehr fruchtbare Woche!

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