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Das Atelierhaus Casa Pittura

 

 

 

"Casa Pittura"

ein wunderschön gelegenes Atelierhaus 
mit großen Räumen, einer professionellen
Beleuchtungsanlage und viel Platz für Kreativität!

Casa Pittura

Casa Pittura ist ein ehemaliges Bauernhaus in der Region "Le Marche" (Mittelitalien) mit großen Atelierräumen zum Leben, Malen und Entspannen. Es liegt in einer phantastischen Hügellage zwischen den hohen Bergen des Catria-Gebirges und dem Meer der Adriaküste.

Die lange private Zufahrtstrasse verleiht dem Platz eine einmalige Ruhe und eine ganz besondere Atmosphäre.
Dennoch ist das Haus sehr gut angebunden und liegt nur wenige Minuten vom nächsten Ort entfernt. In unmittelbarer Umgebung finden sich Einkaufsmöglichkeiten, Märkte, wunderschöne Ausflugsorte und alte verträumte Städtchen, Kultur - Events und einsame Wanderwege.

Es gibt viel Platz draussen und drinnen. Grosse helle Räume, viele Ecken und Winkel, mehrere Schlafräume mit Doppelbett oder Einzelzimmer, eine grosse Wohnküche, 3 Atelierräume, 2 Bäder und mehrere Terrassen.

Der gepflegte Garten ist eingezäunt und in Terrassen angelegt. Hier kann man abschalten, zu sich kommen, wandern, sich bekochen lassen und vor allem: in Ruhe arbeiten und malen. Es ist das ganze Jahr über zu nutzen, da eine Zentralheizung, mehrere Holzöfen und ein grosser Kamin vorhanden sind. Ein W-Lan Anschluss steht ebenfalls zur Verfügung.

(Genaue Infos auf Anfrage)

"Die Atelierräume sind großzügig, man hat endlich Platz sich auszutoben."
- Isabella Hartl

"Man kann Tag und Nacht das Atelier benutzen, jede(r) im individuellen Rhythmus."
- Ellen Bihrer

Die Ausstattung

Das Südatelier
hat eine besondere Atmosphäre, da man von der Terrasse davor meint abzuheben, so weit ist die Sicht. Oberlichter, prof. Beleuchtung, Staffelei und ein Zeichenplatz machen es zu einem schönen Studio für eine Person.

Das grosse Atelier im Untergeschoss
ist ein ruhiger Ort, 2 grosse hohe Arbeitswände, Staffeleien, Malwagen, ein Pinselwaschplatz mit angrenzender Teeküche, und ein Ruheplatz machen es zu einem professionellen Studio. Eine prof. Rundumbeleuchtung sorgt für genügend Licht. Hier kann auch grossformatig gearbeitet werden, der Fussboden ist für flüssige Techniken geeignet.

Der Wohnraum „Salone“:
Der grosse offene Kamin und die Holzbalkendecke prägen die Stimmung. Ein bequemes Sofa und Sessel mit zusätzlicher Musikanlage laden zum entspannen, lesen oder zum Gespräch ein. Wolldecken sind für die Übergangszeit in der Holzkiste zu finden.

Die Schlafräume:
Je nach Bedarf gibt es die Möglichkeit zu zweit oder allein einen Raum zu nutzen, die Betten sind sehr gut ausgestattet mit Latexmatratzen, Lattenrosten und Naturfaserdecken.

Das kleine Atelier
gleich nebenan ist intimer,hat eine angenehme Grösse für eine oder zwei Personen, auch hier kann man an der Wand oder mit der Staffelei malen.

Die Wohnküche:
Gemütliche Atmosphäre mit Kochherd für Holzfeuer und ein grosser Tisch für 6 Personen prägt diesen offenen Lebensraum, hier wird gekocht, Wein getrunken und in Gemeinschaft die Zeit verbracht, ein zusätzliches Sofa mit Leseecke ist für die „Zuschauer“ da. Espressokocher, Toaster, Wokpfanne, Backofen und Heisswasserbereiter sind vorhanden.

Das Bad:
Es gibt ein grosses Bad mit Dusche, Wanne und Bidet. Die Waschmaschine kann mit genutzt werden. Ein Fön ist vorhanden. Ein weiteres Bad für die unteren Räume befindet sich im Aussenbereich mit Dusche und Bidet.

Terrassen und Garten:
Ein grosses Schattendach auf der Westterrasse vor der Küche, Sonnenschirme auf der Südterrasse und ein überdachtes „Gazebo“ mitten im Garten sorgen fürs Wohlbefinden. Der Garten ist gepflegt und viele Rosen, Obstbäume, Rosmarinhecken, Lavendelbüsche, Oleander und Lorbeer machen ihn zu einem Augenvergnügen. Gemüse- und Salatbeete , ausserdem viele Kräuter sind Bestandteil der vegetarischen Küche, und werden mit genutzt.

"Casa Pittura" ist wirklich ein schöner Ort um die Seele baumeln zu lassen und vielen Dank Astrid, das war ein sehr interessanter Malworkshop. Ich habe mich sehr wohl gefühlt." - Elke Krüger

"Die Kreativität kann dann auch durch das gemeinsame Kochen, nette Gespräche, viel Lachen und warmes Kaminfeuer fortgesetzt werden." - Kati Fingerle

Die Landschaft

Weite kultivierte Flächen wechseln ab mit Wald, Macchia und Wildbächen. Die Farben verändern sich ständig. Die Winde vom Meer und von den Bergen beeinflussen das Wetter, es wechselt oft und am Himmel ist Bewegung. Einzelne Anwesen auf Hügeln sind überall zu sehen, eingebettet in diese archaische Vielfalt.

Ein Netz kleiner Schotterstraßen führt kurvig überall hin, man kann wunderbar wandern - einfach vom Haus aus starten. Die Straßenanbindung ist sehr gut, in wenigen Minuten ist die Provinzstrasse erreicht. Verschlafene kleine Städtchen - weithin sichtbar - mit alten Stadtmauern, Kirchtürmen und verwinkelten Gassen warten darauf entdeckt zu werden.

Das Meer ist eine gute halbe Stunde entfernt, saubere Sandstrände sind touristisch erschlossen, wenn man einsame Buchten sucht, fährt man bis zum Monte Conero bei Ancona. Baden kann man auch in den sogenannten „gompe“ bei Cagli, wunderschöne Felsbecken, die der Fluss mit kalten klarem Wasser in den Fels gegraben hat.

In die hohen Berge kommt man gleichermassen schnell, das Catria-Gebirge ist Teil des Apennin der sich durch ganz Mittelitalien zieht, von hier aus hat man eine erhabene Sicht auf die ganze Region bis hin zum Meer.

Das grosse Kloster Fonte Avellana wird heute hauptsächlich zu kulturellen Anlässen genutzt. Weitere Ausflüge kann man in bekannte Städte wie Urbino, Fano, Corinaldo, Loreto etc. unternehmen, es steht ein vielseitiges Angebot zur Verfügung, in den Marken ist die Theaterkultur noch sehr lebendig und viele Stadtfeste im Sommer sind ein guter Anlass um Land und Leute kennenzulernen.

"Abends kann man in der schmucken, romantischen, alten Kirche zu Abend essen und einheimische Produkte geniessen (von Lonza über Wein, Tortellini…alles was das Herz begehrt). Die Verwalter des Anwesens verwöhnten uns mit einem mehrgängigen Menu, welches man nicht mehr so schnell vergisst! Mmmmmm…" - Sabine Reichenbach

"Es ist einfach herrlich in der schönen Landschaft kann man total loslassen, zur Ruhe kommen und sich voll in den Prozess mit sich und seinen Bildern begeben." - Kati Fingerle

"Der Rahmen und die Menschen die ich dort antraf verhalfen mir, mit der Farbe zusammen, eine Spiegelung meines inneren Erlebens auf Leinwand zu bringen." - Birgit Adam

"Durch die besondere Urlaubssituation war mein Kopf viel freier,und es konnte ein Raum entstehen, der mir einen tiefen Einblick und ein intensives Verständnis zur Malerei ermöglicht hat." - Andrea Bär

Die Region "Le Marche"

Man findet die Region der Marken im östlichen Mittelitalien, zwischen Adriaküste und Apennin – Gebirge, ein Gebiet, das vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben ist und inzwischen als Geheimtipp gilt. (Rimini macht eine Ausnahme!)

In den Marken wird der Besucher von Kultur nicht erschlagen, sondern sie bietet sich in verdaulichen Portionen dar und in höchster Qualität.

Dieses weitgehend unbekannte Italien mit seiner landschaftlichen Schönheit bietet einsame Berglandschaften, grüne Hügel, Weinberge, Olivenhaine, mittelalterliche Städtchen und kilometerlangen sauberen Strand, verbunden mit der herzlichen Gastfreundschaft der Marcheser Die marchigianische Küche ist fest verwurzelt in der bäuerlichen Tradition. Ausgiebig wird Gebrauch gemacht von allem was Feld, Wald und Wiese zu bieten hat, somit kennzeichnen erstklassige frische Zutaten ihre Qualität. (Trüffel, Dinkel, Pecorino)

Durch die Nähe zum Meer gibt es auch überall guten und frischen Fisch. Alles wird von köstlichen Weinen begleitet. (Verdicchio, Vernaccia, etc.)

Das Handwerk hat eine antike Tradition von Kupferschmiede über Keramik – Herstellung zur Schuhfabrikation, und die Theaterkultur ist bis heute in vielen kleinen Theatern lebendig geblieben.

Der besondere Reiz dieser Region liegt in ihrer absoluten Vielfalt. Wer viel Sonne tanken möchte, der kommt am besten Mitte Juli bis Ende August. Auch dann ist es nirgendwo überfüllt, man kann jederzeit in die Berge fahren, wo eine kühle Brise weht. Wer die Hitze nicht mag kommt am besten im April – Mai oder im Sept. – Oktober, das sind die idealen Reisemonate. Die Landschaft präsentiert sich frühlingshaft grün oder beginnt sich herbstlich zu färben.

Ein Strand – oder Badetag ist aber immer möglich. Wenn es regnet ist es meist nur ein kleiner Schauer und lädt zum Verweilen in einem der schönen Cafes ein. In dieser Zeit ist es angenehm im Gebirge zu wandern, im Hafen bei den Fischern die besten Fische aus dem nächtlichen Fang zu erstehen, oder die Meisterwerke der Renaissance zu bewundern.

Ancona
Die Hauptstadt der Marken ist eine geschäftige Hafenstadt und dem größten Fährhafen der Marche.

Arcevia
520m über dem Meer und früher ein wichtiger strategischer Punkt, da wegen der exponierten Lage und der Nähe zu den Bergen uneinnehmbar. („La perla dei monti“)

Grotte di Frasassi
Europas größtes Tropfsteinhöhlensystem, u. Furlo-Schlucht, prähistorischer Gebirgsdurchgang

Monte Conero
Wunderschöne Kalksteinfelsen mit Naturschutzgebiet und Wanderwegen Malerische Städtchen wie Numana u. Sirolo direkt am Meer

Urbino
Nur wenig hat sich am Stadtbild dieser einzigartigen Renaissancestadt geändert seit den Tagen, als Herzog Federico von Montefeltro hier in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts seinen berühmten Hof hielt.

  

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