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"Casa Pittura"

ein wunderschön gelegenes
Atelierhaus mit großen Räumen,
einer professionellen
Beleuchtungsanlage und
viel Platz für Kreativität!

Casa Pittura

Casa Pittura ist ein schönes Atelierhaus mit mediterranem Flair. Es liegt in einem typisch italienischen „borgo“ (5 Häuser bilden einen Innenhof) und ist wunderschön geschnitten.

Der Balkon bietet einen erhabenen Blick in den ruhigen Innenhof. Bereits ab früh morgens wird dieser vom Sonnenlicht durchflutet. Ideal, um in der Morgensonne auf dem Balkon zu frühstücken. Dicke Natursteinmauern und Fensterländen vor jedem Fenster halten das Haus auch im Hochsommer immer schön kühl.

Casa Pittura liegt auf halber Höhe des Monte S. Angelo, in der Nähe von Arcevia. Nicht weit von der beeindruckenden Gebirgslandschaft des Monte Catria  und Monte Cucco entfernt. Die langen Sandstrände von Senigallia erreicht man problemlos in ca. 30 Minuten, wenn man der „Arceviese“ bis zum Meer folgt.

Der bewohnte „borgo“ in dem das Haus liegt, befindet sich auf einem kleinen Plateau. Hier endet die gepflegte private Straße und man hat einen traumhaft schönen Blick auf unendliche Hügelketten, die in den hohen Bergen enden.

Die Schlafzimmer sind voneinander getrennt, dazwischen befinden sich ein Flur, das Bad, die Küche mit großem Kamin und der Wohnraum. Insgesamt stehen 65 qm mit Pietra - und klassischen Cottofußböden zur Verfügung.

Die geschützte Terrasse liegt in südlicher Richtung mit Blick in einen alten Garten. Diese ist durch den gemauerten Rundbogen am Fuß der Treppe bequem zu erreichen. Hier scheint die Sonne ab mittags und mächtige Lorbeerbäume spenden Schatten.

Die Straßenanbindung ist sehr gut, Arcevia liegt nur 4 km entfernt. Hier gibt es eine alte Stadtmauer, Kirchen, eine schöne Piazza und alles was man zum Leben braucht.

Das bekannteste Restaurant der Gegend ist in 1 km Entfernung mit einem eigenen Schwimmbad nur für Gäste. In bekannten Kulturstädten wie Urbino, Fano, Corianaldo,und Loreto steht ein vielseitiges kulturelles Angebot zur Verfügung.

"Die Atelierräume sind großzügig, man hat endlich Platz sich auszutoben."
- Isabella Hartl

"Man kann Tag und Nacht das Atelier benutzen, jede(r) im individuellen Rhythmus."
- Ellen Bihrer

Die Ausstattung

Schlafräume:
Beide Schlafräume haben 2 oder 3 Betten, (Holzbett, Lattenrost, + Federkernmatratze)

Küche:
Gasherd, Kühlschrank, Keramikspüle, Wandschrank, offener Kamin, Esstisch für 4-5 Personen,ausziehbares Fliegengitter(auch im Flur) Geschirr, Gläser , Wokpfanne, Espressokocher, Kaffeemaschine und Toaster etc.

Bad:
Dusche, WC, Bidet, Waschmaschine

Balkon:
Sonnenschirm, Tisch, Stühle

Arbeitsraum vorn und Atelierraum:
Prof. Beleuchtung, Maltische, Waschplatz/Teeküche, Staffeleien, Farben, Leinwände, Malutensilien Dänischer Holzofen Kammer + Wasseranlage

Galerie:
1 Zusatzbett,( Lattenrost – Futon)

Terrasse + Balkon:
Gartenstühle, Tisch, Sonnenliegen, Sonnenschirm

Der Innenhof vorm Haus gehört den angrenzenden Nachbarn und kann nur als Durchgang genutzt werden.

Parkplatz:
Es gibt einen eigenen Parkplatz der nahe dem vorderen Tor („cancello“) gelegen ist.

"Casa Pittura" ist wirklich ein schöner Ort um die Seele baumeln zu lassen und vielen Dank Astrid, das war ein sehr interessanter Malworkshop. Ich habe mich sehr wohl gefühlt." - Elke Krüger

"Die Kreativität kann dann auch durch das gemeinsame Kochen, nette Gespräche, viel Lachen und warmes Kaminfeuer fortgesetzt werden." - Kati Fingerle

Die Landschaft

Casa Pittura liegt auf halber Höhe des Monte S. Angelo, in der Nähe von Arcevia, nicht weit von der beeindruckenden Gebirgslandschaft des Monte Catria und Monte Cucco entfernt. (ca. 20 Min.)

Die langen Sandstrände von Senigallia erreicht man auf gerader Straße problemlos in ca. 30 Minuten, wenn man der „Arceviese“ bis zum Meer folgt.

Der bewohnte „borgo“ in dem das Haus liegt, befindet sich auf einem kleinen Plateau, hier endet die gepflegte private Straße und man hat einen traumhaft schönen Blick auf unendliche Hügelketten, die an den hohen Bergen enden.

Die Straßenanbindung ist sehr gut, Arcevia ein kleines verschlafenes Städtchen hoch über den Marken , bei guter Sicht mit Blick auf das Meer, ist in 4 - 5 km Entfernung. Hier gibt es eine alte Stadtmauer, Kirchen , eine schöne Piazza und alles was man zum Leben braucht.

Das bekannteste Restaurant ist in 1 km Entfernung weiter den Berg hinauf, mit einem Schwimmbad für Gäste.

Der Straße auf den Monte Sant Angelo folgend erreicht man oben eine neu restaurierte kleine Kirche und hat von diesem unglaublichen Aussichtspunkt in 1000 m Höhe einen herrlichen Rundblick über die Marken.

Ausflüge kann man in die bekannten Kulturstädte wie Urbino, Fano, Corinaldo, Loreto etc. unternehmen, es steht ein vielseitiges kulturelles Angebot zur Verfügung.

"Abends kann man in der schmucken, romantischen, alten Kirche zu Abend essen und einheimische Produkte geniessen (von Lonza über Wein, Tortellini…alles was das Herz begehrt). Die Verwalter des Anwesens verwöhnten uns mit einem mehrgängigen Menu, welches man nicht mehr so schnell vergisst! Mmmmmm…" - Sabine Reichenbach

"Es ist einfach herrlich in der schönen Landschaft kann man total loslassen, zur Ruhe kommen und sich voll in den Prozess mit sich und seinen Bildern begeben." - Kati Fingerle

"Der Rahmen und die Menschen die ich dort antraf verhalfen mir, mit der Farbe zusammen, eine Spiegelung meines inneren Erlebens auf Leinwand zu bringen." - Birgit Adam

"Durch die besondere Urlaubssituation war mein Kopf viel freier,und es konnte ein Raum entstehen, der mir einen tiefen Einblick und ein intensives Verständnis zur Malerei ermöglicht hat." - Andrea Bär

Die Region "Le Marche"

Man findet die Region der Marken im östlichen Mittelitalien, zwischen Adriaküste und Apennin – Gebirge, ein Gebiet, das vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben ist und inzwischen als Geheimtipp gilt. (Rimini macht eine Ausnahme!)

In den Marken wird der Besucher von Kultur nicht erschlagen, sondern sie bietet sich in verdaulichen Portionen dar und in höchster Qualität.

Dieses weitgehend unbekannte Italien mit seiner landschaftlichen Schönheit bietet einsame Berglandschaften, grüne Hügel, Weinberge, Olivenhaine, mittelalterliche Städtchen und kilometerlangen sauberen Strand, verbunden mit der herzlichen Gastfreundschaft der Marcheser Die marchigianische Küche ist fest verwurzelt in der bäuerlichen Tradition. Ausgiebig wird Gebrauch gemacht von allem was Feld, Wald und Wiese zu bieten hat, somit kennzeichnen erstklassige frische Zutaten ihre Qualität. (Trüffel, Dinkel, Pecorino)

Durch die Nähe zum Meer gibt es auch überall guten und frischen Fisch. Alles wird von köstlichen Weinen begleitet. (Verdicchio, Vernaccia, etc.)

Das Handwerk hat eine antike Tradition von Kupferschmiede über Keramik – Herstellung zur Schuhfabrikation, und die Theaterkultur ist bis heute in vielen kleinen Theatern lebendig geblieben.

Der besondere Reiz dieser Region liegt in ihrer absoluten Vielfalt. Wer viel Sonne tanken möchte, der kommt am besten Mitte Juli bis Ende August. Auch dann ist es nirgendwo überfüllt, man kann jederzeit in die Berge fahren, wo eine kühle Brise weht. Wer die Hitze nicht mag kommt am besten im April – Mai oder im Sept. – Oktober, das sind die idealen Reisemonate. Die Landschaft präsentiert sich frühlingshaft grün oder beginnt sich herbstlich zu färben.

Ein Strand – oder Badetag ist aber immer möglich. Wenn es regnet ist es meist nur ein kleiner Schauer und lädt zum Verweilen in einem der schönen Cafes ein. In dieser Zeit ist es angenehm im Gebirge zu wandern, im Hafen bei den Fischern die besten Fische aus dem nächtlichen Fang zu erstehen, oder die Meisterwerke der Renaissance zu bewundern.

Ancona
Die Hauptstadt der Marken ist eine geschäftige Hafenstadt und dem größten Fährhafen der Marche.

Arcevia
520m über dem Meer und früher ein wichtiger strategischer Punkt, da wegen der exponierten Lage und der Nähe zu den Bergen uneinnehmbar. („La perla dei monti“)

Grotte di Frasassi
Europas größtes Tropfsteinhöhlensystem, u. Furlo-Schlucht, prähistorischer Gebirgsdurchgang

Monte Conero
Wunderschöne Kalksteinfelsen mit Naturschutzgebiet und Wanderwegen Malerische Städtchen wie Numana u. Sirolo direkt am Meer

Urbino
Nur wenig hat sich am Stadtbild dieser einzigartigen Renaissancestadt geändert seit den Tagen, als Herzog Federico von Montefeltro hier in der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts seinen berühmten Hof hielt.

  

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